... hier gibt es lustiges, schönes, leckeres, tierisches, stoffiges, grünes, nachdenkliches oder sonstiges zu lesen.
Samstag, 30. Januar 2010
Stoffiger Abfallsammler
Mittwoch, 27. Januar 2010
Handytasche...
Dienstag, 26. Januar 2010
Stoffmarkt Termine
Nussecken
Jedenfalls waren die Ecken super lecker - wenn auch sehr kalorienreich - ein großes Lob an den Bäcker. Das Rezept findet ihr übrigens hier
Samstag, 23. Januar 2010
Topflappen-Schnitt als download
Ihr schneidet das große Teil 2 x aus Baumwollstoff und 1 x aus Volumenvlies zu (bzw. wenn das nicht zur Hand ist könnt ihr auch ein Bodenwischtuch mißbrauchen), das halbrunde kleine Teil im Stoffbruch auch 2 x. Noch den Streifen für den Aufhänger, der wird wie Schrägband gefaltet und gesteppt. Jetzt einfach einen Sandwich bauen: Volumenvlies, ein großes Stoffteil (rechte Seite nach oben), die halbrunden kleinen Teile im Stoffbruch mit der rechten Seite nach außen, den Aufhänger an der Markierung platzieren und dann das zweite große Stoffteil mit der linken Seite nach oben. Einmal drumherum nähen, dabei eine Wendeöffnung lassen. Wenden und die WÖ schließen - fertig!
Viel Spaß!
Donnerstag, 21. Januar 2010
Kleines Stoffmobile
Sonntag, 17. Januar 2010
Modellbahn macht Fortschritte
Donnerstag, 14. Januar 2010
Topflappen
Montag, 11. Januar 2010
Kleine Tasche
Sonntag, 10. Januar 2010
Cordhose - habe fertig
Donnerstag, 7. Januar 2010
Der Alltag ist zurück
Montag, 4. Januar 2010
Tochter näht
Sonntag, 3. Januar 2010
Nintendotasche
Freitag, 1. Januar 2010
Prost Neujahr!
Im Laufe der Woche habe ich mal ein bisschen die Häkelnadel gequält und gestern konnte ich die vielen winzigen Einzelteile zusammen nähen.
Darf ich vorstellen: Drago, der Häkeldrache - von der Gattung Amigurumi.
Eine sehr fuschelige Arbeit, die recht viel Geduld und Fingerspitzengefühl erfordert - nicht so arg mein Ding, auch wenn die Tierchen so süß sind. Für alle, die sich auch mal die Finger verknoten wollen, die Anleitung findet ihr hier.
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Mütze
Den Hai habe ich diesmal nur als Umrandung auf ganz breites (5 cm) reflektierendes Band gestickt und außenrum abgeschnitten (die Mütze wäre mir sonst zu schwarz gewesen).
Wenn ihr reflektierende Stickis herstellen wollt, könnt ihr euch dieses breite Band am günstigsten von diesen grellen Warnwesten, die es in jedem größeren Supermarkt für ein paar Euro gibt abtrennen.
Dienstag, 29. Dezember 2009
Noch ein Pulli ....
Montag, 28. Dezember 2009
Nähwerk-Stau
Sonntag, 27. Dezember 2009
Bitte sehr....
Bitte seid fair und verkauft weder die Anleitung/Schnitt noch die damit hergestellten Taschen. Die Datei kann sich jeder selbst hier abholen, deswegen bitte auch diese nicht einfach weitergeben. Ihr könnt die Tasche nachnähen so oft ihr wollt, aber nur für den Eigenbedarf (und natürlich zum Verschenken).
Donnerstag, 24. Dezember 2009
24. Türchen
Da es allerdings heute kleine technische Probleme gab beim Erstellen des pdf-Dokuments, werde ich den download erst in den ächsten Tagen für euch zur Verfügung stellen können, sorry.
ein gesegnetes Weihnachtsfest
im Kreise eurer Familie.
Mittwoch, 23. Dezember 2009
23. Türchen
Ins Türchen stelle ich euch heute einen Link. Hier könnt ihr euch ein schönes E-Mail Programm kostenlos herunterladen, mit dem ihr ganz kreative Mails gestalten könnt; Briefpapier, animierte Bildchen oder auch Sound, dort findet ihr alles.
Dienstag, 22. Dezember 2009
22. Türchen
Als der kleine Weihnachtsengel erwachte, befand er sich in dem festlich geschmückten Zimmer. Er hing an einem Zweig des Christbaumes ganz in der Nähe einer dicken roten Glaskugel, und wenn er in die Höhe schaute, bis zur Spitze des Baumes, so gewahrte er dort den Weihnachtsstern. Dem kleinen Weihnachtsengel wurde ganz feierlich zumute. Er erlebte dieses alles ja zum ersten Male in seinem Leben; denn er war erst gestern gekauft worden.
"He! Wer sind Sie denn?" plärrte da eine Stimme durch den Raum. Der Weihnachtsengel erschrak. "Ist jemand da?" fragte er. "Das will ich meinen", lautete die Antwort. "Schauen Sie einmal nach unten". Der kleine Weihnachtsengel folgte dieser Aufforderung und erblickte zu Füßen des Christbaumes einen großen, bunt gekleideten Herrn mit einem entsetzlich breiten Mund. "Ich bin ein Weihnachtsengel", stellte sich der Weihnachtsengel vor. "Und wer sind Sie?" Der bunt gekleidete Herr war empört über diese Frage. Er vertrat nämlich die Ansicht, jeder auf der Welt müsse ihn kennen. "Na, hören Sie mal!" sagte er. "Kennen Sie etwa mich, den Nußknacker, nicht? Ich bin eine der berühmtesten Persönlichkeiten aller Zeiten." Und bei diesen Worten klapperte er abscheulich mit seinem breiten Mund. "Entschuldigen Sie vielmals", sagte der Weihnachtsengel. "Ich habe Sie wirklich noch nie in meinem Leben gesehen."
"Ich dachte es mir", erwiderte der Nußknacker. "Sie sehen auch ziemlich dumm aus, und arm scheinen Sie obendrein zu sein." Er wandte sich an einen Herrn, der neben ihm stand. "Was meinen Sie dazu, Herr Räuchermännchen?"
Das Räuchermännchen sah aus wie ein Nachtwächter. Es trug einen breitkrempigen Hut, einen langen Mantel, ein Nachtwächterhorn, und es paffte aus einer langen Großvaterpfeife. "Mich geht das nichts an!" brummelte das Räuchermännchen und stieß eine dicke Rauchwolke von sich. "Aber wenn Sie mich fragen, so meine ich, ein wenig Farbe könnte nicht schaden." Der Nußknacker lachte laut auf. "Ja, sehen Sie mich an, meine prächtige Uniform!" rief er. "Ein roter Rock mit goldenen Tressen, eine blaue Hose und ein herrlich langer Säbel. Auf meiner Brust erblicken Sie silberne und goldene Orden, und meine Mütze ist aus edlem Pelzwerk."
Da mußte der kleine Weihnachtsengel dem Nußknacker recht geben. Er war wirklich ein schmucker Herr, der sich sehen lassen konnte. Der kleine Weihnachtsengel hingegen trug nur ein schlichtes Hemdkleid, das ihm bis zu den Füßen reichte. Auf dem Rücken hatte er zwei Flügel, und das einzig Farbige an ihm waren seine rosa Bäckchen. Und das war nun wahrhaftig nicht viel.
Der kleine Weihnachtsengel schämte sich, dass er so einfach gekleidet war, viel einfacher noch als das Räuchermännchen, das immerhin zum roten Mantel einen grünen Hut trug, das ein goldenes Horn besaß und eine braune Pfeife zum Räuchern.
"Es ist wirklich traurig, wenn man so aussieht wie Sie", meckerte der Nußknacker, klapperte mit seinem breiten Mund, wackelte mit dem Kopf und fragte: "Sind Sie wenigstens zu etwas nütze?" Der Weihnachtsengel wußte nicht, was das ist, zu etwas nütze sein. Er mußte es sich von dem Nußknakcer erklären lassen. Zu etwas nütze sein, so erläuterte ihm der Nußknacker, das sei, wenn man eine gewichtige Aufgabe zu erfüllen habe, wie er zum Beispiel. "Ich knacke nämlich Nüsse", sagte der Nußknacker und plusterte sich dabei gewaltig auf; denn er war der Meinung, Nüsse knacken sei überhaupt die wichtigste Beschäftigung der Welt. "Knacken Sie vielleicht auch Nüsse?" fragte er den Weihnachtsengel. "Nein", antwortete der Weihnachtsengel leise, "ich knacke keine Nüsse." "Das war mir von Anfang an klar!" rief der Nußknacker. "Sie haben auch einen viel zu kleinen Mund." Er blickte triumphierend in die Runde, als suche er Beifall für seine Worte. Aber nur das Räuchermännchen nickte mit dem Kopf und meinte, so einfach sei es eben nicht, zu etwas nütze zu sein. Und das Räuchermännchen fragte den Weihnachtsengel, ob er denn vielleicht räuchern und für einen guten Duft in der Weihnachtsstube sorgen könne. Der Weihnachtsengel mußte gestehen, dass er auch nicht zu räuchern verstehe. "Dann können wir leider nicht mit Ihnen verkehren!" rief höchnäsig der Nußknacker. "Wir unterhalten uns nur mit Leuten, die farbenprächtig gekleidet sind, wie es sich gehört, und die zu etwas nütze sind." Das Räuchermännchen nickte zu diesen Worten und stieß dicke Rauchwolken aus, während der Nußknacker mit dem breiten Mund klapperte.
Der Weihnachtsengel aber wurde sehr traurig. Er hatte es nie empfunden, dass er arm und gar zu schlicht gekleidet sei. Er hatte sich recht glücklich gefühlt in seinem langen weißen Kleid.
Es war ihm auch nie bewußt geworden, dass man zu etwas nütze sein müsse. Aber natürlich, der Nußknacker und das Räuchermännchen hatten recht. Was wollte er, der Weihnachtsengel, in der Weihnachtsstube? Er war nicht schön, wie alles ringsum, und da gab es nichts, wo er sich hätte nützlich machen können. Eine winzige Träne kullerte dem kleinen Weihnachtsengel über das Gesicht. Er wandte sich hilfesuchend an den Nußknacker und fragte: "Was soll ich tun? Was raten Sie mir?" Der Nußknacker lachte hämisch und sagte: "Ich an Ihrer Stelle würde rasch zurückkehren in den Pappkarton, der auf dem Speicher steht." Ehe aber der kleine Weihnachtsengel diesen bösen Rat befolgen konnte, öffnete sich die Tür der Weihnachtsstube. Der Vater trat ein, nahm ein Zündholz und steckte die Kerzen in Brand. Dann läutete er mit einer kleinen Porzellanglocke, und die Mutter kam mit den Kindern ins Zimmer. Alle sangen gemeinsam ein Weihnachtslied, und jedes der Kinder mußte ein Gedicht aufsagen. Thomas aber, der Jüngste, blieb mitten in seinem Gedicht stecken. Er hatte den neuen Weihnachtsengel im Baum entdeckt, und glücklich rief er: "Oh, Mutti, ist der schön!" Bums - machte es da. Der Nußknacker war vor Ärger umgefallen, und das Räuchermännchen verschluckte sich vor Schreck am Rauch umd mußte husten. Aber niemand kümmerte sich um sie. Alle betrachteten den kleinen Weihnachtsengel. Dessen Wangen aber röteten sich vor Freude noch mehr. Er wußte nun, dass man nicht unbedingt bunt sein und mit seinem breiten Mund klappern muß. Auch ein schlichter Weihnachtsengel ist schön. Thomas hatte es gesagt. Und nützlich? Na, ist es nichts, wenn einer einen kleinen Buben glücklich macht?
Montag, 21. Dezember 2009
Sonntag, 20. Dezember 2009
Das 20. Türchen
Aus diesen Zutaten einen Teig kneten und 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Den Teig nun portionsweise in etwa fingerdicke Würstchen rollen und diese in 5 cm lange Stücke schneiden. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 20o°C ca. 10 Minuten backen. Die Stäbchen etwas erkalten lassen und ungefähr bis zu Hälte in geschmolzene Kuvertüre tunken (Sorte nach Geschmack, ich habe Vollmilch genommen).
Wer noch etwas Abwechslung reinbringen will, kann den Teig noch einmal wie angegeben herstellen, jedoch zusätzlich unter das Mehl 1 Eßlöffel Kakaopulver mischen - das gibt dann noch schokoladigere Schokostäbchen.
Samstag, 19. Dezember 2009
19. Türchen

When the snow falls wunderbar
And the children happy are,
When the Glatteis on the street,
And we all a Glühwein need,
Then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit.
Every Parkhaus is besetzt,
Weil die people fahren jetzt
All to Kaufhof, Mediamarkt,
Kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things
And the Christmasglocke rings.
Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...
Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss - and Mandelkeks.
Daddy in the Nebenraum
Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.
He is hanging auf the balls,
Then he from the Leiter falls...
Finally the Kinderlein
To the Zimmer kommen rein.
And es sings the family
Schauerlich: "Oh, Christmastree!"
And the jeder in the house
Is packing die Geschenke aus.
Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...
Mama finds under the Tanne
Eine brandnew Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken,
Everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
All around is Harmonie,
Bis mother in the kitchen runs:
Im Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes die Feuerwehr
With Tatü, tata daher,
And they bring a long, long Schlauch
And a long, long Leiter auch.
And they schrei - "Wasser mPopo!",
Christmas is - now in the ........
Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...
Freitag, 18. Dezember 2009
Türchen Nummer 18
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Türchen Nummer 17
Mittwoch, 16. Dezember 2009
16. Türchen
KAFFEE-LIKÖR
125 g Kaffee, gemahlen
750 ml Wasser
250 g Zucker
1 Fläschchen Butter-Vanille Aroma
350 ml Rum (40%ig)
120 ml Sahne
Kaffee mit der angegebenen Wassermenge kochen (ich hab koffeinfreien genommen, damit man das Likörchen auch abends guten Gewissens trinken kann), den Zucker darin auflösen und abkühlen lassen. Das Vanille-Aroma, den Rum und die Sahne dazugeben und gut vermischen. In schöne Flaschen abfüllen und schon ist das Last-Minute-Geschenk fertig.
Einfach nur lecker ....
Dienstag, 15. Dezember 2009
15. Türchen
Ein Gedicht, das ich im Netz gefunden habe stelle ich für euch ins 15. Türchen, das uns etwas zum Nachdenken anhalten könnte:
Ich wünsche mir...
Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht’ wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein Schenken ohne Herz und Sinn.
Ich wünsch’ mir eine stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
Von warmer Menschlichkeit zurück.
Ich wünsche mir in diesem Jahr
`ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist`s her,
da war so wenig so viel mehr.
Montag, 14. Dezember 2009
14. Türchen
von Florentine Hein
Preis: 8,90 Euro
ISBN-13: 978-3940002037
Das Buch ist für Mädchen und Jungen gleichermaßen geeignet, zum Vorlesen ebenso gut wie für einen selbstlesenden Viertklässler.
Kurze Inhaltsbeschreibung:
Die Geschichte handelt von den Ompfs, die ihrer Füße nicht kennen, weil diese in Fußsäcken stecken, in denen sie auch viele andere nützliche Dinge aufbewahren wie Kekse, Murmeln oder Haarspray.
Alle tausend Jahre müssen sie das Ompf-Fest auf Burg Funkelstein feiern, sonst fallen die Sterne vom Himmel. Die Ompfs sind hitzig, schläfrit oder verträumt. Zusammenarbeit ist gefragt, um die Sternen-Aufgabe zu lösen. So machen sich die verschiedenen Ompf-Völker auf den Weg zum Berg. Doch Irgendjemand versucht alles, um das Fest zu verhindern.....
Hier gibts sogar noch ein Ompflied anzuhören und wenn ihr hier auf das Buch klickt, könnt ihr gleich mal in die ersten Seiten reinlesen.
Sonntag, 13. Dezember 2009
13. Türchen

Heute möchte ich euch wieder ein Rezep ins Türchen stellen, während ich hier schreibe brutzelt das Waffeleisen gerade vor sich hin, denn wir werden gleich leckere Waffeln futtern.
Waffeln
4 Eier schaumig schlagen
125 g Zucker und
1 P. Vanillezucker einrieseln lassen
150 g Butter anschmelzen und unterrühren
500 Mehl
1 P. Backpulver
250 ml Milch zum Teig geben und alles glattrühren
Je 1 geh. Eßlöffel im Waffeleisen backen. Die Teigmenge reicht für ca. 14 Waffeln.
Samstag, 12. Dezember 2009
Türchen 12
Denkt euch - ich habe das Christkind gesehn!
Es kam aus dem Wald, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh;
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.
Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack -
meint ihr, er wäre offen, der Sack?
Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiß was Schönes drin:
es roch so nach Äpfeln und Nüssen!
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